Neue Flaschenvarianten aus Polypropylen



Polypropylenflaschen kommen insbesondere in den Bereichen Ionenchromatographie, Atomabsorption und Kapillarelektrophorese (CE + CE/MS) zur Anwendung, da diese im Gegensatz zu Glasflaschen nicht ionisch und nicht reaktiv sind und keine Schwermetalle enthalten. Polare Komponenten, wie Proteine und Amine, können in Kunststoffflaschen aufgrund der reduzierten Adsorption der Flascheninnenflächen ebenso besser analysiert werden als wässrige und pH-empfindliche Proben der HPLC. Wurden bisher hauptsächlich Polypropylen Mikroflaschen mit Innenkonus und einem Füllvolumen von 0,3ml angeboten, hat La-Pha-Pack® 0,7ml fassende Flaschen mit zylindrischem Einsatz neu ins Lieferprogramm aufgenommen. Alle vorher genannten Varianten sind sowohl als 9mm Kurzgewinde als auch als 11mm Schnappring Varianten erhältlich, wobei die 0,3ml Mikroflaschen sogar in braunem Polypropylen für lichtempfindliche Substanzen oder in hochtransparentem TPX angeboten werden. Darüber hinaus kann auch eine 9mm Kurzgewindeflasche mit 1,5ml Füllvolumen aus transparentem oder braunem Polypropylen bezogen werden. Sie wird vornehmlich in der Ionenchromatographie verwendet, ist aber auch ein ideales Probengefäß für pH-empfindliche und wässrige Proben in der HPLC. Die Flasche zeichnet sich durch einen konkav geformten Innenboden aus, der das Totvolumen reduziert und der Nadel eine ideale Probenaufnahme ermöglicht. Füllmarkierungen erleichtern das Handling. Alle Kunststoffflaschen werden in originalitätsgesicherten Minigripbeuteln zu 100 Stück geliefert.

Hier nochmal die wichtigsten Vorteile zusammengefasst:

  • Geeignet für alle gängigen Autosampler
  • Robust und chemisch resistent