Flaschen mit integriertem Mikroeinsatz (Glas-in-Glas) und TopSerts (TPX Flasche mit integriertem Glas Mikroeinsatz) als moderne Probengefäße im Bereich Mikrosampling



Probenvolumen in der Chromatographie werden immer kleiner und damit kommt dem sicheren Handling dieser Kleinstmengen mehr und mehr Bedeutung zu. Während früher häufig Mikroflaschen verwendet wurden, die einen Adapter zum Lauf im Autosampler benötigten, möchte man heute standsichere Mikroflaschen, die sowohl im Gerät als auch auf dem Labortisch oder in einem Flaschenständer ohne weiteres hingestellt werden können. Weitere wichtige Sicherheitsaspekte bei Mikroflaschen sind außerdem gefahrloses Einfahren der Nadel, sicheres Handling beim Befüllen sowie ausgezeichnete Abdichtung des Probengefäßes. Flaschen mit integrierten Mikroeinsätzen – sei es Glas-in-Glas oder Glas-in-Kunststoff (TopSerts) – erfüllen alle diese Anforderungen. Die feste Integration des Mikroeinsatzes in eine Flasche ist nicht nur arbeitserleichternd für den Anwender, sondern auch sicherer beim Befüllen, da man ein größeres und griffigeres Gefäß in Händen hält als bei Verwendung eines separaten Mikroeinsatzes. Auch ist die Zentrierung des Mikroeinsatzes für ein sicheres Einfahren der Nadel von vornherein gewährleistet. Bei den TopSerts liegt der Glasmikroeinsatz fest im Konus der TPX-Flasche und seine Glasränder stehen leicht über den Rand der Flasche hinaus, so dass das Septum diese gut abdichtet. Diese Glas-in-Kunststoff Mikroflaschen sind robuster und kostengünstiger als die Glas-in- Glas Varianten. Das hochtransparente TPX bietet eine gute Transparenz und chemische Resistenz. TopSerts sind als 9mm Kurzgewinde und als 11mm Schnappring-/ Rollrandflaschen erhältlich. Sie können auch mit silanisierten Mikroeinsätzen ausgestattet werden. Die Glas-in-Glas Mikroflaschen kann man ebenfalls als 9mm Kurzgewinde und als 11mm Rollrandflaschen in Klar- und Braunglas beziehen.

Hier nochmal die wichtigsten Vorteile zusammengefasst:

  • Gebrauchsfertiges Produkt
  • Sicherer und bequemer in der Handhabung als einzelne Mikroeinsätze
  • Feste und zentrierte Positionierung des Mikroeinsatzes
  • Risikolose Injektion